Consultant-Flatrate: Junge Unternehmen brauchen dynamische Beratung

28.03.2018

Start-Ups waren vor ein paar Jahren noch die jungen Wilden mit hoffnungsgetriebenen Geschäftsmodellen. Die Führungsmannschaft war im Schnitt unter 30 und wenn sie zu seriös rüberkamen, dann waren sie eher unseriös.

Aus der Sicht der Etablierten existierten da ein paar Testballons für neue Märkte. Aus den Erfolgen würde sich was machen lassen und interessanter Managementnachwuchs konnte das Ergebnis der Misserfolge sein.

Umgekehrt verstanden sich viele der jungen Unternehmer als ein Teil eines völlig neuen Milieus, das die Etablierten sowieso nicht verstehen. Okay, an Erfahrung mangelt es ihnen. Es war ja sowieso alles neu und Management mit Erfahrung stellte sich schnell als Fremdkörper heraus.

Besserwisser-Attitude mit Anspruch auf Einzelbüros brachten Kosten und Konflikte in den Laden. Die Performance blieb dagegen auf der Strecke. Es blieb also auch ein Fremdeln auf der Seite der Unternehmen neuen Typs.

Internet-Jahre sollen ja wesentlich schneller vergehen als klassische Geschäftsjahre – und inzwischen ist auf allen Seiten eine steile Lernkurve festzustellen. Die Etablierten sind zunehmend fasziniert von der Agilität und der Kompromisslosigkeit der Jungen und die jungen Unternehmen stellen fest, dass Managementkompetenz und Performance einen inneren Zusammenhang haben.

Letztlich stellt man fest, dass man entgegen anderslautender Behauptungen doch im gleichen Universum unterwegs ist.

Aktuell legen sich die großen Unternehmen ein Ökosystem von Start-Ups zu. Darin besteht für ausgewählte Kandidaten ein Bestandsschutz auf Zeit und die Chance, einen großen Investor gleich mit Know-How zu gewinnen. Gut gepflegt erhöht dieses Modell die Aussicht auf Erfolg für beide Seiten.

Auf dem Weg zu Professionalität und Erfolg bietet sich Für Start-Ups ein weitere Variante an: Flatrate Consulting

Zugegeben klingt irgendwie despektierlich, hat aber was.

Die Herausforderung für diese jungen Unternehmen bleibt wie oben beschrieben: sich einen Weg in die Profitabilität mit einer wenig erfahrenen Mannschaft in einem neuen Geschäftsfeld zu bahnen. Die Motivation am Start ist meist extrem hoch. Das geht einher mit einer entsprechenden Fallhöhe wenn’s nicht so läuft. Und Drehzahl bedeutet keineswegs Geschwindigkeit, sondern schlicht und einfach Energieverbrauch.

Coaching, Training, Vision-Mission-Strategy-WorkshopsChangemanagement und Task Forces – all das kann zur erheblichen Beschleunigung des Unternehmens und des Erfolgs beitragen.

Nur anders als bei etablierten Unternehmen ist es längst nicht so leicht planbar oder vorhersagbar, wann was gebraucht wird.

Junge Unternehmen brauchen eine flexible Begleitung ihres unternehmerischen Geschehens. Neue Führungskräfte müssen schnell qualifiziert werden, wenn sie eingestellt werden. Task Forces müssen ad hoc gestartet werden, wenn die nächste Krise um die Ecke kommt. Transparente und offene Kulturen sind extrem leistungsfördernd – sie entstehen aber nicht von selbst.

Professionelle Beratung und Unterstützung bei diesen Themen sind extrem wirkungsvoll.

Um kurzfristig reagieren zu können, bieten wir mittelfristig vereinbarte Beratungskontingente an zum Beispiel ein Abo von fünf Tagen Beratungsleistung pro Monat, die dann variabel abgerufen werden können. Von Monat zu Monat – und manchmal auch von Woche zu Woche – klären wir mit unseren Kunden was angesagt ist.

Zugegeben das erfordert auch viel Flexibilität und Improvisation von uns.

Doch es fordert vor allem die jungen Unternehmen die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten nach vorne zu denken. Wenn sie schon ein Kontingent von 5-7 Tagen pro Monat buchen, dann sind sie auch herausgefordert damit etwas Produktives anzufangen. Durchaus ein heilsamer Druck neben dem operativen Geschäft das Gesamte nicht aus den Augen zu verlieren. Der Aufbau von Managementkompetenz ist und bleibt ein mittelfristiges Unterfangen, an dem eigentlich permanent gearbeitet werden kann und muss.

Ähnliches gilt für das Geschäftsmodell. Der Blick von außen und die richtigen Fragen, um das Geschäftsmodell zu reflektieren, kann für die Unternehmer überraschende neue Perspektiven eröffnen und anregen, das eigene Unternehmen neu zu denken.

Nicht das Schlechteste! Für beide Seiten – die Start-Ups und die Berater.