Interview mit Marion Reinbold

Marion, sei ehrlich, hast du überhaupt und wenn ja in welcher Hinsicht die Arbeit bei CONTRACT während der Elternzeit vermisst?

 Marion, sei ehrlich, hast sdu überhaupt und wenn ja in welcher Hinsicht die Arbeit bei CONTRACT während der Elternzeit vermisst?

In der ersten Phase gab es erst einmal so viel Neues und Begeisterndes, sodass wenig anderes in meinem Leben Platz hatte. Klar, es war fordernd und manchmal auch überfordernd – und in solchen Phasen hätte ich mir meinen normalen Arbeitsalltag manchmal fast ein bisschen zurück gewünscht. Generell habe ich mich aber auf dieses Jahr „Auszeit” sehr gefreut und es auch in vollen Zügen genossen. Wann hat man denn sonst noch einmal die Gelegenheit dazu einen Moment Inne zu halten, sich neu kennenzulernen und besonders auch weiterzuentwickeln? Und ehrlich: Jetzt ist es auch wieder gut zurück zu sein, etwas für mich selbst zu tun und mit neuem Elan im beruflichen Kontext zu starten.

Wie hat sich CONTRACT auf deine persönlichen und familiären Bedürfnisse eingestellt?

Zu der Gestaltung meines Wiedereinstiegs hatten CONTRACT und ich einige Gespräche, in denen wir uns an die individuelle Lösung heran getastet haben, die sich nun für beide Parteien passend und richtig anfühlt.

Ich arbeite in Summe in einem geringeren Umfang, sodass sich meine Arbeit mit meinem Kind gut kombinieren lässt. Manchmal kann man aber auch nicht alles planen und dann heißt es spontan sein: Als es zum Beispiel eine heißere berufliche Phase gab, wurde das Büro kurzer Hand auch zum mobilen Kinderzimmer umfunktioniert und Arbeit und Kind einfach verbunden. Schön ist, dass alle Spaß daran hatten und dass dies bei CONTRACT ehrlich möglich ist.

Nach einem Monat zurück bei CONTRACT – lässt sich schon etwas über die ersten Erfahrungen sagen?

Jeder, der ein Kind hat, kennt sicherlich die Situation, dass man zwischen Beruf und Privatleben in einem Spagat balancieren muss. Beidem und zusätzlich noch sich selbst gerecht zu werden, kann manchmal ganz schön herausfordernd sein. Aber für diesen Einsatz bekomme ich auch eine ganze Menge zurück! Ich habe die Chance neben der Erziehung meines Sohnes mich auch selbst wieder fachlich mit Themen zu beschäftigen und mit Kunden und Kollegen zusammen zu arbeiten. Das macht einfach Spaß und deswegen freue ich mich auf dieses spannende Jahr mit seinen unterschiedlichen Projekten!

Momentan steht CONTRACT unter dem Zeichen der Transition. Wie hast du das von weiter außerhalb mitbekommen?

Für mich war es spannend gerade in einem Jahr, in dem sich bei CONTRACT so viel tut, weiter außen zu stehen und zu beobachten, wie CONTRACT damit umgeht. Aus meiner Sicht gab es dieselben Phasen, Unsicherheiten, Freuden und Begeisterung, die ich ansonsten aus der Berater-Perspektive bei Kunden erlebe. Und das ist auch normal. Was ich als besonders empfinde ist, wie CONTRACT als Unternehmen und jeder Berater für sich, damit umgeht. Es war und ist meines Erachtens ein offener, transparenter und gut geplanter Prozess, in dem alle Involvierten auf Augenhöhe fair diskutieren. Und dass ich die Möglichkeit habe das aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten, sehe ich als Chance für mich und auch für CONTRACT.

BN